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Die Idee
Autor des Projektes ist KunstSchäfer Rudolf Schwarz. Von ihm stammt auch die konzeptionelle Umsetzung. Er versteht den Bliesgauhocker als die Erscheinung einer Evolution und als ein Objekt der Konzeptkunst. Nach der Philosophie von Rudolf Schwarz kommt der HOCKER als Erscheinung aus der – Immanuel Kant – Sinnenwelt und hat sich von dieser Welt inspiriert selbst erschaffen. Seine Authentizität dokumentiert das Zitat von Rudolf Steiner zur Bildenden Kunst: »Man soll keine Erscheinungen bilden, Erlebnisse sollen Erscheinungen werden«.
Der Bliesgauhocker hat für sich eine puristische Form gewählt, die in seiner Konstruktion, seiner Funktion und der ihm eigenen Inhalte und Botschaften begründet ist. Er symbolisiert als kulturelle Metapher zugleich Sesshaftigkeit & Standfestigkeit, Einfachheit in seiner Komplexität. -
Der Botschafter
Nachhaltigkeit, Regionalität, Identität und eine soziale Komponente. Der Bliesgauhocker vereint in sich diese wichtigen Eigenschaften, die mit den thematischen Schwerpunkten des Biosphärenreservat Bliesgau sowie den von der »Lokalen Aktionsgruppe Biosphärenreservat Bliesgau (LAG)«, entwickelten zehn Handlungsfelder korrespondieren. Der Bliesgauhocker trägt sie als Botschafter einer Region in die Welt.
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Die Region
Das Biosphärenreservat Bliesgau liegt im Südosten des Saarlands, grenznah zu Frankreich und Rheinland-Pfalz. Das Landschaftsbild des Bliesgau ist sanfthügelig, geprägt durch ausgedehnte Streuobstwiesen, wertvolle Buchenwälder und eine eindrucksvolle Auenlandschaft. Der namensgebenden Fluss, die Blies, durchzieht diese Landschaft.